3 Tipps, für dein professionelles Instagram Profil

Instagram – Fluch und Segen. Oder? Im Ernst, ich liebe Instagram für die ganzen Möglichkeiten, die wir als Selbstständige dort kostenlos bekommen. Oft überfordert es aber auch – eben gerade wegen dieser unzähligen Möglichkeiten: Beiträge, Storys, IGTVs, Live-Videos, Shopping-Funktion, Filter, Reels… Wie soll man es denn schaffen, all das für das eigene Profil zu nutzen? Und ein professionelles Instagram Profil soll es ja dann auch noch sein, weil wir machen das ja nicht (nur 😉 ) zum Spaß.

Falls es dir genauso geht, hab ich jetzt 5 praktische und direkt umsetzbare Tipps, damit deine Selbstständigkeit

1. Beeinflussen, wer sich für dich interessiert

Tante Inge und Oma Brunnie folgen dir auf Instagram, empfehlen dich fleißig weiter und wollen mitverantwortlich für deinen Erfolg sein – irgendwann mal. Das ist nett, leider aber überhaupt nicht zielführend. Denn die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass sie dich nicht an Leute weiterempfehlen, mit denen auch DU gerne zusammen arbeiten würdest. Was also tun? Zuerst solltest du sie bitten, dass sie damit aufhören 😉


Dein nächster Schritt wäre erstmal zu checken, wer denn überhaupt Menschen wären, mit denen du gerne zusammen arbeiten würdest: Hast du vielleicht schonmal mit jemanden gearbeitet oder für jemanden gearbeitet, der dein absoluter Traumkunde war? BINGO, fang‘ an alles zu analysieren, was diese Person ausmacht, wer sie ist, wo sie sich aufhält, mit was sie sich beschäftigt und was ihre größten Probleme sind. Die Infos kannst du dann nutzen um sie in dein professionelles Instagram Profil einfließen zu lassen.

 

Oder aber du definierst deinen Traumkunden ganz neu. Kleiner Tipp: Das kannst du unter anderem mit diesem E-Book machen „Positionierung und Wunschkunde“ .




2. Wie sieht dein professionelles Instagram Profil aus?

Hast du schon mal einen kritischen Blick auf dein Instagram Profil geworfen? Es gibt diese eine Regel, die dafür sorgt, dass du das Vertrauen anderer gewinnst. 

 

Frag‘ dich zum einen, ob mit einem schnellen Blick auf dein Profil klar wird, wofür es steht: Bist du in der Kosmetikbranche tätig? Verkaufst du von Hand gefertigte Figuren? Erstellst du individuelle Bewerbungen? Bring es auf den Punkt, niemand will lang‘ recherchieren, bevor er dir sein Vertrauen schenkt. DU musst überzeugen, sofort. BAM. Und schon klickt Hilde auf FOLGEN, denn sie liebt Handmade.

 

Ich weiß, das ist gar nicht so einfach, denn die wenigsten von uns lassen sich auf eine Sache reduzieren. Darum geht’s aber auch gar nicht, du sollst nur innerhalb von Sekunden überzeugen  und Vertrauen gewinnen.




3. Bist du schon eine Brand?

Und damit mein‘ ich jetzt nicht den Brand, nach einem kühlen Bier. Gemeint ist das englische Wort für Marke (= Brand). Vielleicht bist du es schon, weißt es aber noch nicht und schon gar nicht, wie du es für dich und dein professionelles Instagram Profil nutzen kannst. In zehn von neun Fällen ist das der Fall.

Denn wir sind alle Marken, egal ob du Instagram beruflich betreibst oder doch nur privat. Sogar außerhalb von Instagram, in unserem realen Leben, im Alltag, sind wir Marken. Wir branden uns jeden Tag, indem wir zu etwas Nein und Ja zu etwas anderem sagen. Neulich hörte ich im Radio die Moderatorin sagen: „Claudia fragt: ‚Könnt ihr bitte das Lied Unter dem Meer von Arielle/Disney spielen?“, Nein, können wir nicht.“ Und der nächste Song begann zu spielen. Ist das Branding? Ja, definitv. Denn damit positioniert sich dieser Sender gegen Kinderlieder und demnach gegen Kinder. Aber warum? Na, weil der Sender genug Inhalte für Erwachsene ausspielt, der Großteil der Wunschkunden sind erwachsene. Wenn sie einen Disney Song spielen würden, würde Kinder (Achtung Wortspiel:) Hellhörig werden und beim nächsten mal auf ein weiteres Disney-Lied hoffen. Vergebens, denn der Sender richtet sich ja an Erwachsene. 


Verstehst du was ich meine? Du musst dich auf Instagram positionieren und klar machen, FÜR was du stehst oder GEGEN was du bist. Viele glauben, dass Branding gleich Design ist. Ne, ne, da geht’s um ganz viel psychologisches. Design ist ein Teil davon und ich würde behaupten der einfachste Teil: Durch Farben, Formen, Bilder und Schriften kannst du eine gewisse Grundhaltung kommunizieren. Neon-Farben wirken Rebellisch, Pastell-Farben sehen eher nach Wellness aus. Eine Handschrift wirkt persönlich, Comic Sans eher kindlich und Times New Roman könnte nach Buch aussehen. Keine Ahnung von Design? Ist keine Ausrede: Mein Onlinekurs „Brand new, Brand you“ hilft dir dabei, dein eigenes Branding zu entwickeln und es hauteng auf deine Marke und dein Marketing zu schneidern. Damit machst du dich unaustauschbar. 

 

Achte darauf, dass dein Gesamteindruck stimmig ist. Ein Blick auf dein professionelles Instagram Profil und jeder soll sofort einen Eindruck von dir und deinem Unternehmen bekommen.



Fazit: Ein kleiner Schritt auf Papier, ein großer für deine Selbstständigkeit

Die 3 Schritte dürften hier aufgeschrieben recht easy aussehen, vielleicht wirst du sie auch easy umsetzen. Wenn du es richtig machst, kann es einfach alles verändern. Fühlst du dich eher überfordert und weißt jetzt schon gar nicht mehr, was der erste Schritt ist oder wie du diesen umsetzen sollst, lass mich dir sagen: Das ist normal. Instagram kann Spaß machen, auch als Selbstständige/r. Vor allem ist es aber eine Plattform, deren Möglichkeiten du nicht unterschätzen darfst.

 

Trau‘ dich ran und wenn du Hilfe brauchst, ist mein Instagram-Profil eine Wissensquelle für jede deiner Fragen. 



Autor:
Tami von Urban + Walburga | Business Ersthelfer

 

Keyword: professionelles Instagram Profil, Branding

 

Socials:

www.urbanpluswalburga.de

Instagram: www.instagram.com/urbanpluswalburga

 

Links im Artikel:

Online-Kurs: https://view.flodesk.com/pages/5ed788c203741b00263a87ea

E-Book: https://elopage.com/s/urbanpluswalburga/wunschkunde-workbook



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